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Jens
Bergmann, Vorstandsmitglied im Hagener
Heimatbund, beschreibt in diesem Buch
den Stadtteil Hagens, in dem er
aufgewachsen ist. Er liegt zwischen der
Altenhagener Brücke und dem Funckepark,
der Kaiserstraße (heute Märkischer ring)
und dem Ischeland.
1896 kauften
der damalige Kalkwerksbesitzer Bernhard
Drerup, der Fuhrunternehmer Albrecht
Kinkel, der Bankier Julius Funcke und
der Walzwerkfabrikant Paul Kuhbier
dieses bäuerliche Gelände im Anschluss
an die Hagener Heide und entwickelten in
wenigen Jahren daraus ein Wohnviertel
mit Villen im oberen Bereich und
Wohnblocks in Richtung Eckesey. Eine
eigene Ziegelei verarbeitete den
lehmigen Boden und lieferte das
Baumaterial.
Die Geschichte dieses
Viertels und seiner Bewohner vor und
nach dem Krieg wird mit vielen oftmals
erstmalig veröffentlichten Bildern und
Karten anschaulich dargestellt. |