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HagenBuch
Das "HagenBuch"
erscheint jährlich im ardenkuverlag,
Hagen. |
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HagenBuch 2011
Hrsg. Hagener
Heimatbund
Redaktionelle Leitung: Michael
Eckhoff
ISBN 978-3-942184-21-2
15,00
Euro
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In diesem Jahr lautet das
Schwerpunktthema für das gern gelesene „HagenBuch“:
„Wirtschaft und Handel im Wandel“.
Unter diesem Thema wird zum einen
Hagens Bedeutung als Wirtschaftsstandort beleuchtet,
zum anderen die aktuelle Entwicklung des Handels in
Innenstadt und Stadtteilen betrachtet. Traditionen,
Stärken und Besonderheiten stehen ebenso im
Blickpunkt, wie Herausforderungen und Probleme. Mit
seinem Beitrag „125 Jahr Akku“ greift Manfred Möller
am Beispiel des Traditionsunternehmens „Varta“ die
Wirtschaftsgeschichte der Stadt auf, bei der
natürlich auch Unternehmen wie der Energieversorger
Enervie, nicht fehlen dürfen. Jens Bergmann befasst
sich mit der Arbeit der zahlreichen Hagener
Wirtschaftsverbände.
Ergänzt wird das Schwerpunktthema mit
einer bunten Vielfalt weiterer Inhalte: Stefan
Fuhrmann stellt Otto Schott, den Gründer der
berühmten Jenaer Glaswerkstätten, vor, der in Hagen
die Schule besuchte. Frau Dr. h.c. Liselotte Funcke
widmet ihren diesjährigen Beitrag der Entstehung und
Geschichte der Hagener Oberbürgermeisterketten. Das
100jährige Jubiläum des Deutschen Museums für Kunst
in Handel und Gewerbe in Hagen präsentiert Frau Dr.
Elisabeth May in dem Beitrag „Aufbruch in die Neue
Welt“, Claus-Uwe Derichs stellt den Werkkünstler
Albert Kranz vor. Mit bisher unveröffentlichten
Fotos stellt André Streich die Geschichte der
Schlauchtürme der Hagener Feuerwehr vor. Dirk Göbel
und Jörg Rudat erinnern an die futuristischen
Verkehrsplanungen der 70er zum Kabinentaxi.
288 Seiten,
ganz in Farbe |
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HagenBuch 2011
Hrsg. Hagener
Heimatbund
Redakteur: Michael
Eckhoff
ISSN 2190-9512
ISBN
978-3-942184-06-9
15,00 Euro
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Der 5. Jahrgang des
HagenBuchs präsentiert sich im wahrsten Sinne des
Wortes als „grünes“ Buch, wobei die Farbe zugleich
auch für das prächtige Gedeihen des Jahrbuchs,
dessen aktuelle Ausgabe ausverkauft ist, steht.
Michael Eckhoff
betreut mit langjähriger Erfahrung nicht nur die
Redaktion, sondern präsentiert in einem eigenen
Beitrag den Landschaftsarchitekten Leberecht Migge,
der als einer der wichtigsten Grünplaner der Moderne
des frühen 20. Jahrhunderts auch im Hagen des Karl
Ernst Osthaus wirkte. Die Gestalter des Hagener
Volksparks, die Landschaftsarchitekten Birgkit
werden von dem Garten- und Baumsachverständigen
Thomas Palmisciano vorgestellt, Die gewohnte
Vielfalt erhält das beliebte Hagener Jahrbuch durch
Beiträge zu „Hamstertouren“, zum 100. Geburtstag von
Ernst Meister, zum „westfälischen Heidelberg“
Hohenlimburg, zur Goldschmiedin Ursula Dörner oder
dem Jazzmusiker Lutz Eikelmann. Die Geschichte der
Handweberei Hohenhagen wird mit Teil 2 fortgesetzt,
Entdeckungen zu privaten Luftschutzkellern
vorgestellt. Frau Dr. Liselotte Funcke wirkt an der
Ausgabe des „HagenBuchs 2011“ durch einen Beitrag zu
den Hagener Oberbürgermeistern mit.
288 Seiten,
ganz in Farbe |
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HagenBuch 2010
Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.
ISBN
978-3-932070-94-5
15,00 Euro
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Wenn im Jahr 2009 die "Hagener
Straßenbahn" ihren 125. Geburtstag feiert, 2010 der
"neue" Hauptbahnhof 90 Jahre alt wird und seit 100
Jahren der Verkehr durch den Goldbergtunnel rollt,
dann sind dies nur einige gute Argumente, das Thema
"Verkehr" zum Schwerpunkt des "HagenBuchs 2010" zu
machen. Ein Thema, das seine bunte Vielfalt nicht
nur durch die neue Farbigkeit der "Altenhagener
Brücke" zeigt.
Geschichte und Gegenwart eines der
umstrittensten Verkehrsbauwerke werden im neuen
Hagener Jahrbuch ebenso präsentiert, wie die
allseits beliebte "Ruhrtalbahn". Natürlich fehlt
auch das Thema "Kulturhauptstadt" selbst ebenso
wenig, wie ein erster Rundgang mit Jörg Tuschhoff
durch das gerade eröffnete "Emil-Schumacher-Museum".
Udo Schmalz feiert 25 Jahre "Hasper Hammer", Hubert
Köhler erinnert uns an die Beat Band "The
Substitutes", deren Bandleader bis 1971 der bekannte
Komponist Norbert Daum war. Ins 18. Jahrhundert
führt Liselotte Funcke, die ein Frauenschicksal aus
dieser Zeit schildert.
Das Redaktionsteam um Michael
Eckhoff und Thilo Raab hat auch für den 4. Jahrgang
des "HagenBuchs" wieder eine gelungene, niveauvolle
und zugleich kurzweilige Mischung aus
Stadtgeschichte, Kunst, "Hagener Köpfen" und
Alltagskultur zusammengestellt. Letztere erscheint
in der aktuellen Ausgabe mit einem geschichtlichen
Abriss der Hagener Kaufhäuser. Mit Beiträgen zu 150
Jahre TSV Hagen und 150 Jahre Friesen Haspe kommt
auch der Sport im "HagenBuch" nicht zu kurz.
288 Seiten,
ganz in Farbe |
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HagenBuch 2009
Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.
ISBN 3-932070-87-9
15,00 Euro
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In der aktuellen
Ausgabe 2009 reicht das Spektrum von den „Kindern
der Märkerin“, die von der Hagener Ehrenbürgerin
Liselotte Funcke vorgestellt werden, bis zu dem
Besuch im „Tabakwarengeschäft
Heyer“ mit Hubert Köhler. „Ich bin stolz ein
Deutscher zu sein" erklärt uns Dr. Andreas Kunze. Im
Schwerpunkt „Kultur“ kommt der neue Direktor des
Karl-Ernst-Osthaus Museums, Dr. Tayfun Belgin,
ebenso zu Wort wie die Leiterin des Historischen
Centrums Hagen, Beate Hobein, die das Museum als
Lernort vorstellt. Halina Israel stellt anlässlich
des 100. Geburtstag die Goldschmiedin Elisabeth
Treskow vor. Eine Frau, der Deutschlands Männer die
begehrteste „Salatschlüssel“ der Nation, die
Meisterschale des DFB verdanken.
Dass Hagen ein „Kaltwalzmuseum“ hat,
erinnert Widbert Felka, der in seinem Beitrag das
Hohenlimburger Schloss vorstellt. Natürlich fehlt
auch der Werdegang des Schumacher-Museums nicht, ein
kontroverses Thema, das Jörg Tuschoff anspricht. Was
Fritz Lösse mit Henry van de Velde verbindet,
erfahren die Leser von Jürgen Thormählen. Wenn die
Namen Ralf Wilke oder Klaus Germann fallen, wird
klar, dass auch der Sport im HagenBuch 2009 nicht zu
kurz kommt.
288 Seiten,
größtenteils in Farbe |
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HagenBuch 2008
Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.
ISBN 10
3-932070-79-8
15,00 Euro
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Es
gibt Traditionen, die lohnen! Zu diesen gehört das
HagenBuch, das in seiner neuen Konzeption von seinen
zahlreichen treuen Lesern bereits jetzt mit dem
Jahrgang 2008 erwartet wird. Die beliebte
Stadtchronik bietet in dieser Ausgabe neben dem
Thema „Bildungsstadt Hagen“ einen bunten Reigen
kultureller und heimatgeschichtlicher Beiträge.
Das
Spektrum reicht von der Malerin Paula
Modersohn-Becker bis zum Kunstschmied Karl Gehle,
von der FernUniversiät bis zum Staatlichen
Handfertigkeitsseminiar, von Friedrich Harkort bis
zu Ernst Meister als Kunstkritiker. Den inhaltlichen
Schwerpunkt Bildung vertreten im HagenBuch 2008
etablierte Institutionen wie die FernUniversität,
die Fachhochschule Südwestfalen oder die
Cuno-Berufskollegs. Sie entwickeln
Bildungsperspektiven, erinnern sich ihrer Geschichte
und reflektieren erreichte Fortschritte. Vorgestellt
werden daneben kreative Initativen wie FEIFS oder
„Sehnsucht nach Ebene II.
Das
erfahrene Redaktionsteam um die Chefredakteure
Michael Eckhoff, Karsten Thilo-Raab und Jörg
Tuschhoff verspricht auch in diesem Jahr inhaltliche
Qualität und den gewohnten publizistischen Erfolg. |
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HagenBuch 2007
Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.
Redaktion: Michael
Eckhoff, Karsten Thilo Raab, Prof. Dr. Gerhard E.
Sollbach, Jörg Tuschhoff
ISBN
3-932070-69-0
15,00
Euro
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"Und
jedem Anfang wohnt ein Zauber inne",
heißt es in Hermann Hesses "Stufen".
Dieser Zauber wird für alle, die sich
für Geschichte und Geschichten der Stadt
Hagen interessieren, ab 2007 vom
jährlich erscheinenden "HagenBuch"
ausgehen. Der Hagener Heimatbund ergänzt
als Herausgeber mit diesem Hagener
Jahrbuch zur Stadt-, Heimat-, und
Kunstgeschichte seine vierteljährlich
erscheinende Zeitschrift "Hagener
Impuls".
Das erfahrene Redaktionsteam um die
Chefredakteure, Michael Eckhoff, Karsten
Thilo-Raab, Prof. Dr. Gerhard E.
Sollbach und Jörg Tuschhoff verspricht
Aktualität, Originalität und jede Menge
Unterhaltung zu und mit Themen aus ihrer
Heimatstadt Hagen. "Energie", der
thematische Schwerpunkt im "HagenBuch
2007" wird mit Beiträgen zum 100jährigen
Jubiläum der mark-E, zu Projekten der
erneuerbaren Energien in Hagen, aber
auch zur "High Energy" der Hagener
Rock-Szene präsentiert. Der
Themenschwerpunkt wird ergänzt um
Beiträge zu Kunst, Kultur und
Architektur in Hagen, zu Stadt- und
Heimatgeschichte und zu Hagener
Persönlichkeiten. Ein buntes
Stadtkaleidoskop, nicht nur für Hagener
ein Muss und Lesegenuss. Lesen, was
Hagen ist, war und wird, entdecken, wo
Hagen am schönsten ist.
288 Seiten, teils in Farbe
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