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In vielen
Jahren hat der Autor Jens Bergmann eine
große geldgeschichtliche Sammlung
zusammengetragen. Forschungen in anderen
privaten Kollektionen sowie die
Durchsicht der Bestände des Stadtarchivs
Hagen, der Deutschen Bundesbank
Frankfurt, der Hypo-Vereinsbank München
und des Landesmuseums Münster
ermöglichen erstmals eine weitgehend
komplette Darstellung der kommunalen und
privaten Zahlungsmittel seit dem Ersten
Weltkrieg in Hagen.
In einer
14seitigen Einleitung wird die
Entwicklung der Inflation und ihre
Auswirkungen auf die Hagener Bevölkerung
beschrieben, lag doch Hagen am Rande des
besetzten Ruhrgebietes und spielte in
dieser Zeit eine besondere Rolle.
Die
Notgeldausgaben der Gemeinden und Firmen
werden umfassend im Bild gezeigt und
erklärt. Die geldschöpfenden
Industriebetreibe werden in kurzen
Texten vorgestellt.
Weitere
Ersatz-Zahlungsmittel runden die
informativen Betrachtungen ab. |